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Bundesregierung knickt vor Agrarlobby ein und lässt für weitere 2 Jahre das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln zu!

Wir fordern: Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration muss zum 01.01.2019 kommen!

Mit der Überarbeitung des Tierschutzgesetzes 2013 wurde durch die damalige Bundesregierung das Ende der betäubungslosen Ferkelkastration zum 31.12.2018 beschlossen. Bis Ende 2018 sollte das schmerzhafte Verfahren, Ferkel bis zu einem Alter von 7 Tagen ohne Betäubung zu kastrieren, ein Ende haben. Eine Übergangszeit von immerhin 5 Jahren sollte den Landwirten den Umstieg auf vorhandene Alternativen erleichtern. Alternativen zum betäubungslosen Kastrieren sind Jungebermast, Impfung gegen Ebergeruch und Vollnarkose mit Schmerzmedikation. In der Schweiz wird bereits seit 2010 die Inhalationsnarkose flächendeckend eingesetzt. Am 02.10.2018 hat die Bundesregierung nunmehr auf Druck der Branche beschlossen, diesen Zeitpunkt erneut um weitere 2 Jahre hinauszuzögern, da angeblich der Zeitraum für einen Umstieg nicht ausreicht. Dadurch wird das vorhandene Leid von Ferkeln weiterhin durch die Politik geduldet, nur um eine Branche zu schützen, der offensichtlich wirtschaftliche Aspekte vor Tierschutz gehen. Es wundert schon sehr, dass die Bundesregierung den Beschluss gefasst hat, obwohl der Bundesrat, also die Bundesländer, sich mehrheitlich noch im September gegen eine Verlängerung der Frist ausgesprochen hatte. Tierschutz ist damit lediglich weiterhin eine Floskel im politischen Alltag. Was nutzt im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung eine Formulierung „Deutschland soll im Tierschutz eine Spitzenposition einnehmen“ oder „Wir entwickeln die nationale Nutztierstrategie weiter, die den Tier- und Umweltschutz genauso beachtet wie die Qualität bei der Erzeugung und Marktorientierung“, wenn Tierschutz in der Praxis von der Politik mit Füßen getreten wird. Der Verbraucher und Wähler will ernst genommen werden, reine Lobbypolitik zugunsten der Agrarwirtschaft ist hier genauso fehl am Platz, wie die bisherige Haltung der Bundesregierung zum Dieselskandal. Jetzt ist der Verbraucher und Wähler gefragt, um sowohl Druck auf die Branche als auch auf die Politik auszuüben. Wir wollen kein weiteres Tierleid, nur weil die Branche nicht bereit ist, max. 3 Euro(!) für eine Betäubung pro Tier zu investieren. Als Verbraucher und Wähler möchten wir, dass die Politik ihr Versprechen aus 2013 einhält und das Leid von jährlich mehr als 20 Millionen männlichen Ferkeln in Deutschland Ende 2018 beendet. Bereits im Dezember 2016 hat die damalige Bundesregierung selbst einen Zwischenbericht über Alternativen zur Ferkelkastration veröffentlicht (s. https://www.bmel.de/DE/Tier/Tierschutz/_texte/Ferkelkastration-Regierung...) und dabei mitgeteilt, dass die Kostenannahmen für Alternativen aufgrund der Neuregelung mit 5 Euro eher über- als unterschätzt wurden. Mit ihrer Entscheidung vom 02.10.2018 widerspricht sich die Bundesregierung damit selbst.

Als Tierschützerin steht für mich zudem außer Frage, dass nicht stattdessen, wie von den Landwirten bereits gefordert, eine Lokalanästhesie durch die Landwirte selbst durchgeführt werden darf. Die Gründe hierfür liefert die Bundesregierung in o.g. Bericht von 2016 selbst und ist für jedermann nachzulesen. Bereits 2017 hat der Deutsche Tierschutzbund in einer Stellungnahme hierzu ebenso veröffentlicht: „Die örtliche Betäubung durch Injektionen von Lokalanästhetika in das Hodengewebe ist keine Vollnarkose. Verschiedene Studien mit unterschiedlichen Lokalanästhetika belegen, dass der Schmerz bei der Ferkelkastration mit dieser Methode nicht ausgeschaltet wird. Die Lokalanästhesie erfüllt damit nicht die Forderung des Tierschutzgesetzes nach einer „wirksamen Schmerzausschaltung“. Abgesehen davon wurde festgestellt, dass die Injektionen den Ferkeln zusätzlichen Stress und Schmerzen verursachen. Bei Fehlanwendung kann die Methode auch lebensbedrohliche Folgen für das Ferkel haben. Aus diesen Gründen ist die Lokalanästhesie bei der Ferkelkastration nicht tierschutzkonform und eindeutig abzulehnen.“

Dass wir mit dieser Meinung nicht alleine stehen, wird auch in der aktuellen Pressemitteilung der Hessischen Landestierschutzbeauftragten deutlich. (s. https://tierschutz.hessen.de/bet%C3%A4ubungspflicht-f%C3%BCr-ferkel-vers...)

Zuvor hatte sich bereits die Bundestierärztekammer am 27.06.2018 gegen eine solche Forderung der Bauernverbände ausgesprochen https://www.bundestieraerztekammer.de/presse/2018/06/ferkelkastration/.

Henriette Hackl

Hundeliebe Wandkalender 2019

Hundeliebe Wandkalender


Tu Gutes und Gutes verschönert schon bald Deine Wand! Gestalte mit uns den Hundeliebe Wandkalender 2019 und unterstütze aktiv das Tierheim Wiesbaden. Image preview
Der Hundeliebe Wandkalender ist ein DIN-A3 Kalender, den wir zusammen mit Dir gestalten wollen, um durch den Verkauf das Wiesbadener Tierheim finanziell zu unterstützen.

Das Ganze funktioniert so:
Du schickst uns das schönste Bild Deines Vierbeiners und am Ende der Einsendephase suchen wir aus allen eingesendeten Bildern zwölf Stück aus, die dann zusammen mit einem jahreszeitbezogenen Hundetipp je eine Seite des Wandkalenders zieren werden.
Gehe jetzt auf www.hundeliebe-wandkalender.de, lade dein Bild hoch und vielleicht siehst Du schon bald Deinen Liebling im Hundeliebe Wandkalender 2019!

Update zur ausgesetzten Beaglehündin "Happy"

Uns erreichen immer wieder Anfragen zum aktuellen Gesundheitszustand der am 06.04.2018 in einer Dotzheimer Kleingartenanlage völlig verwahrlost aufgefundenen Beagle-Hündin (s. hierzu unsere Meldung weiter unten auf der Homepage). Deshalb möchten wir heute kurz berichten.

Happy, so wurde die Hündin von unseren Mitarbeiterinnen genannt, ist zwischenzeitlich auf einer tollen Pflegestelle, wo sie mit 2 Hundekumpels lebt und regelrecht aufblüht. Die Krallen sind geschnitten und ihr Gesundheitszustand hat sich zwischenzeitlich so gut stabilisiert, dass im nächsten Monat die erste größere OP ansteht; etliche Mammatumore sollen entfernt werden. Sie ist ein wirklich ganz toller Hund und hat es einfach verdient, jetzt ein schönes Hundeleben zu führen, nachdem man sie offensichtlich jahrelang hat leiden lassen.

Auch wenn es uns bisher nicht gelungen ist, die ehemaligen Besitzer zur Rechenschaft zu ziehen, werden wir weiterhin nichts unversucht lassen, diesen habhaft zu werden.

Schauen Sie nur in die glücklichen Augen von Happy und Sie wissen, dass es sich lohnt, um jedes Leben zu kämpfen.

Da sich solche Fälle immer mehr häufen und Tierschutz nicht kostenlos ist, freuen wir uns über jede Unterstützung, sei es durch eine Mitgliedschaft in unserem Verein oder durch eine Spende.

Spendenkonto des Tierschutzvereins: Konto-Nr.: DE15 5105 0015 0100 0360 02 BIC: NASSDE55XXX.

An dieser Stelle möchten wir uns aber auch einmal ganz herzlich bei all unseren Pflegestellen bedanken, ohne die wir solche Schicksale nicht meistern könnten. Hunde wie Happy benötigen eine ganz besonders intensive Betreuung, denn neben Wunden muss auch die Seele heilen können.

Mäuse Notfall im Tierheim Wiesbaden

Mäuse Alarm im Wiesbadener Tierheim

Die Tiere stammen aus unkontrollierter Zucht. Angefangen hat es natürlich mit ca. 10 Tieren aus dem Zoohandel und dann waren es irgendwann über 150 Mäuse. Erst jetzt haben sich die Besitzer gemeldet und waren der Meinung, dass die Tiere alle geschlechtlich getrennt wären. Leider haben wir aus der knapp 80 Maus-starken Mädels-Gruppe nochmals 3 junge Böckchen rausgefischt. Am Ende stellte sich heraus, dass vor einer Woche noch ein Bock von der Besitzerin entfernt wurde. Die jüngsten sind ca. 2-3 Wochen alt.

Es handelt sich um wirklich schöne Farbschläge, wenige Albinos. Wie bereits beschrieben sind einige weibliche Mäuse sicher nochmals tragend.

Verwahrloste Beagle-Hündin ausgesetzt!

Beagle-Hündin ausgesetzt!!!

 

Am Freitag, den 06.04.2018 wurde in einer Dotzheimer Kleingartenanlage eine völlig verwahrloste Beagle-Hündin ausgesetzt aufgefunden. Die herbeigerufene Polizei brachte das arme Tier zu uns ins Tierheim. Die Hündin befindet sich in einem ganz schlechten Allgemeinzustand. Der ganze Körper ist mit Abszessen und Hautentzündungen nur so übersät. Das Gesäuge hat zahlreiche Mammatumore, die Krallen sind viel zu lang und die Zähne sind eine einzige Baustelle. Wir sind total geschockt. Die Hündin muss unendlich gelitten haben. Ob die Hündin als Gebärmaschine gedient hat und wie alt sie ist, wir wissen es nicht. Jetzt kümmern sich erst einmal unsere Tierpfleger/innen und Tierärzte liebevoll um sie.

Wir setzen alles daran, den/die Besitzer/in zu ermitteln und einer gerechten Strafe zuzuführen. Das Aussetzen von Tieren und eine nicht artgerechte Haltung ist strafbar. Deshalb bitten wir erneut die Öffentlichkeit um Mithilfe. Wer kennt diesen Hund? Wer kann sachliche Hinweise zur Herkunft des Hundes geben? Hinweise - auch vertraulich - nimmt das Tierheim unter th-leitung@tierschutzverein-wiesbaden.de entgegen.

Für Hinweise, die zur Ergreifung und Überführung des Täters führen hat der Tierschutzverein Wiesbaden eine Belohnung von 500, -- Euro ausgesetzt.

Auch dieser Vorfall zeigt, dass es Sinn macht, einen Hundehalterschein sowie eine generelle Chip- und Registrierungspflicht für Hunde einzuführen.

Für Ihre Unterstützung vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Henriette Hackl

- Vereinsvorsitzende -

Besuch MdB Ingmar Jung im Wiesbadener Tierheim

 

Am 03.04.2018 besuchte der Wiesbadener Bundestagsabgeordnete Ingmar Jung unser Tierheim.

In einem zweistündigen Gespräch mit anschließenden Rundgang durch unser Tierheim nutzten wir die Gelegenheit, dem stellvertretendem Mitglied im Agrarausschuss des Bundestags, verschiedene Tierschutzthemen näherzubringen. Punkte des Koalitionsvertrages zur Haltung von sog. Nutztieren – insbesondere die Verkürzung der Tiertransportzeiten und Tötung von Eintagsküken -, Finanzierung der Tierheime und Mindestausbildungsvergütung wurden ebenso angesprochen wie Themen, die wir in der Koalitionsvereinbarung vermissen. Dazu gehören insbesondere Verbandsklagerecht und das Verbot der Haltung von Wildtieren in Zirkussen, welches der Bundesrat bereits beschlossen hat. Die Tierheimleitung sensibilisierte den Bundestagsabgeordneten zum Thema Umgang mit invasiven Tierarten und den Auswirkungen der entsprechenden EU-Verordnung auf unser Tierheim.

Ebenso konnten wir ihn für das Thema illegale Tiertransporte und (Online-) Handel mit Exoten und deren Auswirkungen auf Tierheime gewinnen. So blieb es nicht aus, dass wir neben Belegungszahlen und Mitarbeiteranzahl auch länger über das Thema Tierheimfinanzierung gesprochen haben. Wir werden sehen, aber auch entsprechend begleiten, wie die Koalitionäre diesen Punkt ihrer Vereinbarung in der Praxis umsetzen wollen. Mit leeren Worthülsen ist den Tierheimen nicht geholfen! Letztendlich müssen so große Tierheime wie wir jährlich rund 800.000 Euro an Einnahmen erzielen, um dauerhaft bestehen zu können. Und das wohlgemerkt ohne staatliche Zuschüsse!

MdB Jung war beeindruckt über die Themenvielfalt, mit der sich Tierschutzorganisationen beschäftigen müssen und lobte ausdrücklich unsere Tierschutzarbeit und Engagement. Wir konnten ihm bei seinem Besuch vermitteln, dass ein Tierheim professionell geführt und als mittelständiges Unternehmen mit sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen wahrgenommen werden muss. Der ausgewiesene Katzenfan versprach deshalb nicht nur uns alsbald wieder zu besuchen, sondern uns auch bei unserer Arbeit zu unterstützen. Wir bleiben auf jeden Fall im regen Gedankenaustausch!

Henriette Hackl

Pitbull ausgesetzt!!

               Hund ausgesetzt!

Am 14.03.2018 wurde gegen 21:00 Uhr ein Hund über den Zaun des Tierheim Wiesbaden geworfen. Die Tierheimleitung wurde zunächst durch lautes Bellen unserer Tierheimhunde auf den Hund aufmerksam und konnte noch beobachten, dass ein blauer Pritschenwagen schnell davonfuhr. Bei dem Hund handelt es sich um einen Pitbull, der in Hessen zu den sog. Listenhunden zählt. Es ist ein netter Rüde, der momentan nicht weiß, wie ihm geschieht und nicht versteht, warum ihn sein Herrchen/Frauchen auf diese Weise entsorgt hat. Das Aussetzen von Tieren ist strafbar und kein Kavaliersdelikt! Der Vorfall wurde zur Anzeige gebracht. Wir setzen alles daran, den/die Besitzer/in zu ermitteln und einer gerechten Strafe zuzuführen.

Deshalb bitten wir die Öffentlichkeit um Unterstützung. Wer kennt diesen Hund? Wer kann sachliche Hinweise zur Herkunft des Hundes geben? Hinweise - auch vertraulich - nimmt das Tierheim unter th-leitung@tierschutzverein-wiesbaden.de entgegen.

Für Hinweise, die zur Ergreifung und Überführung des Täters führen hat der Tierschutzverein Wiesbaden eine Belohnung von 500, -- Euro ausgesetzt.

Der Vorfall zeigt, dass es Sinn macht, einen Hundehalterschein sowie eine generelle Chip- und Registrierungspflicht für Hunde einzuführen.

Für Ihre Unterstützung vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Henriette Hackl

- Vereinsvorsitzende -

Superpet spendet an Tierheim Wiesbaden 1.000,00 Euro

Superpet spendet 10.000 € an Tierschutzorganisationen und Tierheime

Hattersheim:
Superpet, das sind die größten Märkte für Tiernahrung und Tierbedarf im Rhein-Main-Gebiet, hatte zu Weihnachten eine tolle Idee.

Insgesamt wurden 3.300 Kuschel-Schildkröten besorgt und gegen einen Beitrag von 1,00 €, 2,00 € oder 3,00 € abgegeben. Die Botschaft war von Anfang an klar: Die Einnahmen werden an die umliegenden Tierheime bzw. Tierschutzorganisationen gespendet. Auch die Weihnachtsbäume wurden mit den Kuschel-Schildkröten geschmückt (siehe Foto), was sicherlich einige Kunden inspiriert hat, dieses quietschende Kuscheltier als Weihnachtsgeschenk für 2 und 4-Beiner zu nutzen. Frank Dinkelacker, der Geschäftsführer von Superpet zeigte sich überglücklich, dass die Idee so gut ankam und dass etliche Kunden bis zu 10 € pro Kuschel-Schildkröte zahlten. Insgesamt kamen 9.700 € zusammen und Herr Dinkelacker hat diesen sensationellen Betrag auf die stattliche Summe von 10.000 € aufgerundet.

Superpet unterstützt das ganze Jahr primär mit angebrochener oder leicht beschädigter Ware verschiedene Organisationen und hat nun nach bestem Wissen und Gewissen folgende Verteilung vorgenommen:

BMT

Tierheim Frankfurt

Tierheim Sulzbach

Tierheim Hattersheim

Tierheim Wiesbaden

Tierheim Mainz

Tierhilfe Kelsterbach

Kobelt Zoo

Tiertafel Frankfurt

Tierhilfe Raunheim

Dt. Gesellschaft für Mauersegler

Hundehilfe Mariechen

Tierhilfe - MZ  II

In diesem Zusammenhang dankt das gesamte Superpet-Team nochmals allen ehrenamtlichen Helfern in den Organisationen.

Neuer Tierhilfewagen für das Wiesbadener Tierheim

 

Über eine besondere Überraschung konnte sich der Tierschutzverein für Wiesbaden u.U. e.V. freuen: Am 23.02.2018 übergab der Deutsche Tierschutzbund dem Verein sowie 50 weiteren aus Deutschland auf dem Gelände des ADAC in Weilerswist einen Tierhilfewagen. Der Opel Combo ist mit auffälligen Motiven bedruckt: auf der einen Seite mit einem Motiv von FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, auf der anderen Seite mit einem Katzenmotiv mit Spendenaufruf. Unser aller Dank gilt – vor allem im Namen der Tiere - allen Spenderinnen und Spendern, mit deren Unterstützung dies ermöglicht wurde. Egal ob Tierrettungen, Fahrten zum Tierarzt oder Transport von Futter und allem anderen, was tagtäglich benötigt wird, der Tierhilfewagen wird in Zukunft häufig im Einsatz sein. Die Fahrzeuge sind mithilfe der Fachexpertise des Deutschen Tierschutzbundes speziell für den Transport von Tieren ausgestattet. So sorgen Klimaanlage und Entlüftung für angenehme Temperaturen und Luft bei jeder Wetterlage – auch im geräumigen Ladebereich, wo die Tiere untergebracht sind. Die Installation eines Trenngitters gewährleistet die verkehrsrechtlichen Auflagen für einen gesicherten Transport, gleichzeitig erlaubt dieses dem/der Fahrer/in, den Laderaum jederzeit einzusehen. Die blickdichten Seiten des Ladebereichs minimieren die optischen Reize für die Tiere während der Fahrt und senken somit den Stresspegel. Das Fahrzeug ist so konzipiert, dass eine komplette Futterpalette transportiert werden kann. Bei der Übergabe der Wagen absolvierten die Vereine als wichtige Unterstützung ein Fahrsicherheitstraining und eine Theorieschulung zur Sicherung der Tiere.

Henriette Hackl

- Vereinsvorsitzende -

Tiervermittlung

Robin Hood

 

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